Frauke Poolman

Schauspielerin & Sprecherin

Biographie

Frauke Poolman stammt aus einer alten holländischen Theaterfamilie und arbeitet nunmehr in der fünften Generation als Schauspielerin.

Mit sechs Jahren stand sie zum ersten mal für einen französischen Kinofilm vor dem Mikrophon und synchronisierte die ersten „Takes“. Kurze Zeit später kam sie zum Kindersprecherensemble des Rundfunks der DDR.

Ihr Filmdebüt gab Frauke Poolman 1978 in der Verfilmung von Maxie Wanders “ Guten Morgen Du Schöne“.

Nach dem Abschluß ihres Studiums an der Theaterhochschule „HANS OTTO“ in Leipzig wurde sie Ensemblemitglied an verschiedenen Theatern, so u.a. in Magdeburg , Rostock, Leipzig, Düsseldorf und Stuttgart.

Frauke Poolman arbeitet auch während ihrer Theaterzeit als Sprecherin für Hörspielproduktionen und als Synchronsprecherin. Diese Arbeit übt sie seit Mitte der 1990er Jahren verstärkt aus.

Als Sprecherin zahlloser Features, Hörspiele und Roman-Lesungen fürs Radio u.a. für die ARD, den WDR, MDR,SWR,HR, BR, DLF, Deutschlandradio Kultur und ARTE – kennt man ihre Stimme auch als Erzählerin oder Kommentatorin vieler Fernseh- und Spielfilmdokumentationen.

Seit 2007 unterrichtet sie an der OTTO-FALCKENBERG-SCHULE in München Mikrophonsprechen.

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Referenzen

Rollen
Kassandra „Der Untergang“ – Walter Jens
Susanne „Der tollste Tag“ – Peter Turrini
Luise „Kabale Und Liebe“ – Schiller
Juliette „Mephisto“ – Ariane Mnouchkine
Paula „Legende von Paul und Paula“ – U.Plenzdorf
Brooke „Nackter Wahnsinn“ – Michael Frayn
Dulcy „Mitsommernachtssexkomödie“ – Woody Allen
Luise Maske „Die Hose“ – Carl Sternheim
Celimene „Der Menschenfeind“ – Hans Magnus Enzensberger
Stella „Endstation Sehnsucht“ – Tenessee Williams
Katharina „Der Widerspenstigen Zähmung“

„Guten Morgen, Du Schöne“

Folge I: „Susanne, Gudrun, Angela“, DDR-Fernsehen 1978/90
B: Maxie Wander, R: Hans-Werner Honert, D: Frauke Poolman, Elke Drechsler, Christine Reinhold, 45′

Folge VI: „Rosi“, DDR-Fernsehen 1980
B: Maxie Wander, R: Thomas Langhoff, D: Jutta Wachowiak, Jürgen Gosch, 29′

Basierend auf den lebensgeschichtlichen Texten von Maxie Wander haben die Regisseure Honert und Langhoff Gespräche mit ostdeutschen Frauen für das DDR-Fernsehen inszeniert. Die erste Folge der Sendung wurde verboten und erst 1990 ausgestrahlt. Im ersten hier gezeigten Film nach realen Interviews reflektieren junge Frauen ihre persönlichen und gesellschaftlichen Erfahrungen in ungewohnt kritischer und nicht konformer Weise; der Beitrag Rosi hingegen basiert auf der fingierten Biografie einer Sekretärin, die sich Fragen nach der menschlichen Natur stellt.

www.imdb.de

Weitere Rollen

  • Die Drei ??? – Master of Chess (2008) (V)…. Ana/Gräfin Gallagher/Virginia Burnet
  • Polizeiruf 110 (2 Folgen, 1983-1986)
    – Bedenkzeit (1986) TV Folge …. Veronika
    – Der Selbstbetrug (1983) TV Folge (als Frauke Poolman) …. Ilona Bauer
  • Es sollte ewig Sonntag sein (1980) (TV) …. Anja
  • Die Camper, RTL
  • ARD/MDR So nicht, Genossen, (Dokumentarfilm) Fernsehproduktionen GmbH
  • MDR Drei Haselnüsse – Die Geheimnisse (Dokumentation)
  • seit 2005 – ARD Druckfrisch
  • SOKO Wismar Staffel 13, Folge 4: Die Geistersiedlung (2015), ZDF

Auswahl
Marina Iljitschowa (als Aljona) in „Die feuerrote Blume“
Robyn Moore (als Blinky Bill) in „Blinky Bill“
Jessica Lange (als Blanche DuBois) in „Endstation Sehnsucht“
Élodie Bouchez (als Georgette) in „Flammen im Paradies“
„Barbara Plapper“ in „Wunschpunsch“
als Dodo-Mama in „Kleiner Dodo“
Rosa in Janoschs „Komm, wir finden einen Schatz!“
Eleanor David (als Emma) in „House of Boys“
Kristin Booth (als Ethel Kennedy) in „Die Kennedys“
Lærke Winther Andersen (als Mia Vogelsang) in „Nordlicht – Mörder ohne Reue“
Rosanna Arquette (als Bethany Jones) in „Sprung ins Leben“
Kristin Booth (als Ethel Kennedy) in „Die Kennedys“

1997 – Monika Lätzsch: Matjessaison – Regie: Günter Bommert (Hörspiel – MDR)
1999 – Isaak Babel: Die Reiterarmee (Motja) – Regie: Joachim Staritz (Hörspiel (3 Teile) – MDR/DLR)
2003 – Holger Teschke: Jungfrau Maleen – Regie: Barbara Plensat (Kinderhörspiel – DLR Berlin)
2012 – Hannelore Hippe: Die Tagebücher des Samuel Pepys – Regie: Götz Naleppa (Hörspiel – DLF)
2012 – Otto Mötö. Im Universum finnischer Motorenmusik -Aus den Archiven des Martti Mauri (1935 – 2003) – HR
2012 – Andra Joeckle: Am tiefsten ist die Haut (Schrecken und Schönheit einer Oberfläche) – Regie: Christine Nagel (Feature – DKultur)
2013 – Carin Bartosch Edström: Der Klang des Todes – Regie: Sven Stricker (Kriminalhörspiel – DKultur)
2013 – Keigo Higashina: Verdächtige Geliebte – Bearbeitung und Regie: Steffen Moratz (Hörspiel – WDR)
2013 – Walter van Rossum: Eine unordentliche Liebe um 1913 – Regie: Walter van Rossum (Hörspiel – DLF)
2014 – Levander Berg: Teufels Spielplatz – Regie: Wolfgang Rindfleisch (Hörspiel – DLF)
2014 – Monika Buschey: Der silberne Klang – Regie: Thomas Leutzbach (Kinderhörspiel (2 Teile) – WDR)
2014 – Lisbeth Jessen: Guten Tag auf Polnisch – Regie: Lisbeth Jessen (Feature – DKultur/WDR)
2014 – Tom Peukert: ÖL – Regie: Leonhard Koppelmann (Hörspiel – WDR)

Sir Francis Drake. Freibeuter seiner Majestät, Headroom-Verlag
Der Schwarm
Istanbul – HEADROOM
Magdalenas Garten
Und sagte kein einziges Wort
Der Dom zu Speyer
Rätsel der Erde
Grüß Amsterdam

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